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Wir informieren Sie regelmäßig über wichtige Neuigkeiten im Steuerrecht & zu aktuellen Infos unserer Kanzlei!

„Up to Date“

Das deutsche Steuerrecht ist eines der komplexesten und umfangreichsten der Welt. Und es gibt ständig neue Beschlüsse oder Änderungen bestehender Gesetze. Unsere Mandanten halten wir regelmäßig im Rahmen der Beratung auf dem Laufenden. 

Zuschuss der Stadt Dessau-Roßlau

Die Stadt Dessau-Roßlau ermöglicht die Beantragung eines einmaligen Zuschusses in Höhe von max. 1.000 €. Unter dem nachfolgenden Link sind die Einzelheiten und der Antrag zu finden....

Stundung von Sozialversicherungs­beiträgen

Für Unternehmen, die infolge der Coronakrise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, kann die Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen eine Möglichkeit darstellen, sich einen gewissen finanziellen Spielraum zu verschaffen. Die Stundung von...

Anhebung der Kleinunternehmergrenze

Durch das dritte Bürokratieentlastungsgesetz wird die Grenze für umsatzsteuerliche Kleinunternehmer nach § 19 UStG angepasst. Bislang können Unternehmer mit Umsätzen von nicht mehr als 17.500 € im vorangegangenen Jahr und nicht mehr als 50.000 € im laufenden Jahr...

Nicht-offizielle E-Mails zum Transparenzregister im Umlauf

Aktuell sorgen E-Mails einer privaten Organisation mit dem Betreff „Zahlungsaufforderung „Verstoß gegen das Geldwäschegesetz“ für Verunsicherung. Absender ist jedoch nicht das offizielle Transparenzregister, die Bunderanzeiger Verlag GmbH, die das Register im...

Der Jahresstart für KMU und ihre Mitarbeiter aus Steuersicht

Im Jahr 2019 wurde eine Vielzahl steuerlicher Gesetze mit großer Breitenwirkung auf den Weg gebracht und verabschiedet. Damit die Neuerungen nicht so schnell in Vergessenheit geraten wie so manch guter Neujahrsvorsatz, gibt der Deutsche Steuerberaterverband e.V. einen Überblick.

Baukindergeld: Förderung für EU-Gebäude?

Europäischen Kommission kritisiert Baukindergeld. Besonders die Voraussetzung, nach der der Antragsteller seinen Hauptwohnsitz in Deutschland haben muss und das Baukindergeld nur für in Deutschland erworbenes Wohneigentum gewährt wird, könnte aus Sicht der Europäischen Kommission eine „indirekte Diskriminierung“ gerade für Grenzgänger darstellen.